Allwetterreifen bzw. Ganzjahresreifen: Für wen sind sie geeignet?

Allwetterreifen, oder auch Ganzjahresreifen genannt, können, wie der Name schon sagt, das ganze Jahr über genutzt werden. Egal ob Schnee und Eis oder Hochsommer, es ist kein saisonaler Reifenwechsel nötig – so das Versprechen der Hersteller. Ein verführerisches Angebot, denn man spart Zeit und vor allem Geld. Aber halten diese Reifen was sie versprechen? Wir klären in diesem Artikel was Sie wissen sollten, bevor sie ich für den Kauf von Ganzjahresreifen entscheiden.

Die Auswahl von einem geeigneten Satz Reifen für Ihr Fahrzeug ist eine Angelegenheit, bei der wir Ihnen gern mit gutem Rat zur Seite stehen. Und auch wenn Sie sich für Kennzeicheneinleger mit Logo interessieren, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse:

Mit unseren Kennzeicheneinlegern bedruckt in bester Qualität, können Sie einen wirkungsvollen Werbeeffekt an ausgestellten Neu- und Gebrauchtfahrzeugen erzielen und Ihr Logo oder andere Informationen effektiv in Szene setzen. Wenn Ihre Kunden sich für einen Wagen interessieren, schauen sie sich diesen sehr genau an. Deshalb eignen sich die Kennzeichen als die effektive Werbefläche für Ihre Neu- und Gebrauchtwagen.

Worin liegt der Vorteil von Ganzjahresreifen?

Ganz klar, der große Vorteil besteht darin, dass man sich den lästigen Reifenwechsel zweimal im Jahr erspart. Zeitlich und finanziell ein großer Vorteil. Außerdem entfällt die Einlagerung der jeweils nicht genutzten Reifen. Man spart als auch Platz.

Nun stellt sich die große Frage: Was können die Allwetterreifen wirklich und worin besteht der Unterschied zu den normalen Reifen, die halbjährlich der Jahreszeit angepasst werden müssen?

Winterreifen versus Ganzjahresreifen

Die speziell für die kalte Jahreszeit konzipierten Winterreifen sind leicht zu erkennen: Viele kleine Lamellen sorgen bei glatter Fahrbahn für den nötigen Grip. Auch das Gummi ist weicher als bei Sommerreifen, um auch bei frostiger Kälte fahrstabil zu bleiben. Ein Ganzjahresreifen weist diese Eigenschaften ebenfalls auf – er ist ein Winterreifen, der auch im Sommer genutzt werden kann. Man muss dabei bedenken, dass dies lediglich einen Kompromiss aus Sommer- und Winterbereifung darstellt. Das Material ist zwar für die Nutzung im gesamten Jahr angemessen, kann aber längst nicht die gleiche Qualität wie ein „richtiger“ Saisonreifen mitbringen. Mit Ganzjahresreifen müssen Sie Abstriche in Sachen Haftung und Bremsweg in Kauf nehmen! Außerdem sind der Verschleiß und der Kraftstoffversbrauch im Sommer bei heißen Temperaturen viel höher als mit härteren Sommerreifen.

Besteht voller Versicherungsschutz mit Ganzjahresreifen?

Die Antwort lautet ja! Auch wenn Einschränkungen der Fahrsicherheit klar auf der Hand liegen, besteht trotzdem voller Versicherungsschutz, wenn Sie sich für die Nutzung von Allwetterreifen entscheiden. Besteht im Winter Glatteisgefahr, ist es wichtig, Reifen zu nutzen, die ein „Schneeflockensymbol“ (3PMSF-Symbol) aufweisen. Ist das der Fall, entsprechen die Ganzjahresreifen den vorgeschriebenen gesetzlichen Anforderungen.

Für wen sind Allwetterreifen geeignet?

Die Allwetterbereifung ist definitiv keine Non plus ultra-Lösung. Zwar bringen sie große Vorteile mit sich, die Nachteile sind für Fahrer die viel unterwegs sind, aber überwiegend. Bei einer hohen Jahreskilometerleistung ist man mit den herkömmlichen Sommer- und Winterreifen besser beraten. Auch wenn Sie häufig auf glatter Fahrbahn unterwegs sind, sollten sie aus Sicherheitsgründen immer auf Winterreifen zurückgreifen.

Ganzjahresbereifung sind eine Überlegung wert, wenn Sie hauptsächlich nur kurze Strecken im Stadtverkehr unterwegs sind. So bleibt auch die vorzeitige Abnutzung der Reifen im vertretbaren Rahmen.

Zusammenfassung:

Pro:

  • Keine Einlagerung von dem nicht genutzten Reifensatz
  • Einsparung von Zeit und Geld
  • Geeignet im Stadtverkehr und auf Kurzstrecken

Contra:

  • Längerer Bremsweg und weniger Grip bei schlechten Straßenverhältnissen
  • Schnellerer Verschleiß

Fazit

Ganzjahresreifen sind ausgesprochen praktisch und eine gute Alternative zu einem Set aus Winter-und Sommerreifen. Setzt man bei der Wahl des Reifensatzes lieber auf Sicherheit, ist die Nutzung von saisonalen Reifen aber auf jeden Fall ratsam.

Allrad- versus Frontantrieb: Beide Varianten im Vergleich

Beim Kauf eines neuen Autos stellen sich viele Käufer die Frage, ob ein Front- oder Allradantrieb die bessere Wahl ist. Besonders bei der Konfiguration eines SUV ist die Entscheidung für eine der Varianten oft schwierig. Wo die Vor- und Nachteile liegen wollen wir in diesem Blogbeitrag einmal kurz beleuchten.

Braucht man einen Allradantrieb?

Der häufigste Grund ein SUV zu kaufen, ist die hohe Sitzposition und der hohe Einstieg. Die Geländegängigkeit spielt oft keine Rolle. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf eines Autos, das mit beiden Antriebsarten zu erwerben ist, überlegen, wofür der Wagen eingesetzt werden soll. Sind Sie zum Beispiel häufig in Österreich oder in der Schweiz auf schneebedeckten Serpentinen unterwegs? Oder wollen Sie einen Bootstrailer auf einer Slipanlage bewegen? Dann spricht alles für den Kauf eines Autos mit Allradantrieb. Sind Sie allerdings ausschließlich im Stadtverkehr und auf Autobahnen unterwegs, dann genügt in der Regel auch ein frontangetriebenes Fahrzeug. Sie können sich auch die Frage stellen, ob Sie mit einem Frontanrieb schon einmal in einer Situation waren, in der ihr Auto in Sachen Traktion oder Antrieb an seine Grenzen stieß.

Allrad – diese Vorteile bringt er mit sich

Einige Pro´s sprechen für einen Allrad- gegenüber einem reinen Frontantrieb. Durch die gleichmäßige Verteilung der Motorkraft auf alle vier Räder bieten allradangetriebene Autos eine deutlich bessere Traktion. Dieser Vorteil kommt besonders bei Schnee und Eis, auf feuchter Straße oder auf losen Untergründen zum Tragen. Das Fahrzeug liegt bei solch erschwerten Bedingungen sicherer auf der Straße und auch das Überwinden von Steigungen kann weniger Probleme bereiten. Auch das Ziehen von schweren Lasten ist mit einem Allrad wesentlich einfacher.  

Diese Nachteile müssen bedacht werden

Der Antrieb über alle vier Räder bringt nicht nur Vorteile mit sich. Ein ausschlaggebender Punkt ist häufig, dass ein Allradfahrzeug teurer ist als ein reiner Frontantrieb. Der Aufpreis liegt in der Regel im vierstelligen Bereich. Außerdem besteht ein Auto mit Allrad aus deutlich mehr beweglichen Teilen im Bereich des Antriebs. Dieser Nachteil wird schnell deutlich, wenn diese Bauteile nach längerer Laufleistung ersetzt werden müssen. Hier gilt der einfache Grundsatz: Je mehr Teile verbaut sind, desto mehr kann kaputt gehen. Auch das Gewicht des gesamten Fahrzeugs ist durch die größere Anzahl von Antriebskomponenten höher als bei einem Fronttriebler. Daraus resultierend, und auch durch höhere Reibungsverluste, kann der Verbrauch eines Allrad höher zu Buche schlagen.

Weitere Mehrkosten eines Allrad bei der Konfiguration

Meist ist die Fahrzeugvariante mit Allrad nur in Verbindung mit bestimmten Optionen erhältlich. So stehen zum Beispiel nur die stärksten Motoren oder nur Dieselantriebe in Verbindung mit dem Allrad zur Auswahl. Außerdem setzen einige Herstellern für die Allrad-Modelle eine hochwertige Ausstattungslinie voraus.

Fazit: Allrad oder Fronttriebler?

Häufig hat der Autokäufer das Gefühl mit einem Allrad für jede Situation gewappnet zu sein. Im täglichen Gebrauch kommt der Mehrwert aber nur sehr selten zum Einsatz. Man sollte sich also sehr gut überlegen, ob sich die Mehrkosten bei der Anschaffung, die höheren Unterhaltungskosten und der Mehrverbrauch wirklich lohnen. Nur für jemanden der ein geländegängiges Fahrzeug benötigt oder schwere Lasten ziehen möchte ist ein Allradantrieb wirklich lohnend. Für „Otto-Normalverbraucher“, der nur einen SUV kauft, weil er in den Genuss einer höheren Sitzposition kommen möchte, reicht ein Frontantrieb vollkommen aus. Egal für welche Variante Sie sich schlussendlich entscheiden, Kennzeichenhalter benötigen Sie für Ihren Neuwagen in jedem Fall. Und sollten Sie das besondere Format von Kennzeichenhalter Österreich bedrucken lassen oder schweizer Nummernschildhalter bedruckt anbringen wollen, werden Sie bei uns im Shop fündig. Wir bedrucken Ihre Kennzeichenhalter individuell, schnell und preisgünstig, auch in diesen besonderen Formaten.

Alternative Antriebstechniken für Autos

Als vielversprechende Alternative zu Diesel und Benzinern gelten aktuell Fahrzeuge mit Wasserstoff-, Elektro- und Hybrid-Antrieb. Alle gemeinsam versprechen eine geringere Co2-Emission und dennoch effektiv Auto fahren zu können. Es wurden mittlerweile viele verschiedene Antriebskonzepte entwickelt, doch es stellt sich weiterhin die große Frage, welches sich am besten eignet. In diesem Beitrag möchten wir einen kleinen Überblick verschaffen, und Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Techniken aufzeigen. Möchten Sie sich ein umweltfreundliches Fahrzeug anschaffen, finden Sie hier einige hilfreiche Informationen. Und egal für welche Technik Sie sich letztendlich entscheiden, schicke Kennzeichenhalter dürfen auch an Ihrem neuen innovativen Fahrzeug nicht fehlen.

Die Zukunft wird von alternativen Antrieben geprägt sein

Jedes Jahr steigt die weltweite Anzahl der Neuzulassungen. Nicht nur die Straßen sind immer stärker ausgelastet, auch unsere Kraftstoff-Ressourcen schrumpfen immer weiter. Schätzungen zufolge werden vor allem die Erdölvorräte im Jahr 2050 erschöpft sein. Deshalb wird es immer brisanter, Alternativen zu entwickeln. Der wichtigste Grund hierfür ist jedoch der Umweltschutz. Der Treibhauseffekt setzt unaufhörlich dem Klimawandel zu, hierzu tragen Verbrennungsmotoren einen nicht unerheblichen Teil bei.

Elektroantrieb

Mittlerweile Spitzenreiter der alternativen Antriebe ist der Elektromotor. Diese Technologie ist sogar schon älter als die der Verbrennungsmotoren. Vor etwa 120 Jahren wurden noch mehr Fahrzeuge mit Batterien betrieben als mit Kraftstoff. Der Elektroantrieb wurde aber mit den Jahren vom Markt verdrängt und erlebt nun sein Comeback, denn er bringt große Vorteile mit sich: geringer Verbrauch von Ressourcen, kaum Lärmbelästigung, und wenn der Strom aus regenerativen Quellen gewonnen wird, fallen auch nur sehr geringe Emissionen an.

Hybridantrieb

Hybrid bedeutet im lateinischen „Mischling“, denn diese Fahrzeuge sind mit gleich zwei Motoren ausgestattet – einem Verbrennungs- und einem Elektroantrieb. Dadurch können die Stärken beider Motoren optimal genutzt werden. Kurzstrecken und Fahrten in der Stadt können leise, sauber und sparsam elektrisch zurückgelegt werden. Und für längere Touren auf der Autobahn kommt der reichweitenstarke Benzinmotor zum Einsatz.

Eine Weiterentwicklung ist der so genannte Plug-in-Hybrid. Die Batterien werden nicht nur über den Verbrennungsmotor geladen, sondern können auch wie ein reines Elektroauto extern an einer Ladesäule geladen werden.

Wasserstoff

Dieser Antrieb verspricht saubere Mobilität mit großer Reichweite. Technisch gesehen ist diese Alternative allerdings die größte Herausforderung. Der Tank, in dem der Wasserstoff transportiert werden kann, muss unter sehr hohem Druck mit etwa 800 bar stehen. In einer Brennstoffzelle wird der Wasserstoff durch die Reaktion mit Sauerstoff zu Wasser. Die entstandene Energie treibt einen E-Motor an. Bei diesem Vorgang entstehen keinerlei Schadstoffe, deshalb werden diese Fahrzeuge auch als „Null Emission Autos“ bezeichnet.

Autogas

Als kostengünstige Alternative gilt der Antrieb mit flüssigem Gas. Es entsteht als Nebenprodukt bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung und verbrennt viel sauberer als Benzin oder Diesel. Es ist möglich ein Auto mit Verbrennungsmotor auf Gas umzurüsten, oder man entscheidet sich ab Werk für ein Fahrzeug mit Autogasantrieb.

Erdgas

Erdgas hat eine sehr geringe Dichte. Um einen Motor antreiben zu können muss es mit etwa 200 bar verdichtet werden. Viele Benzinmotoren können einfach auf Erdgasantrieb umgerüstet werden, allerdings ist die Installation eines entsprechenden Tanks notwendig, der in der Regel im Gepäckraum eingebaut werden muss. Der Platzverlust ist also ein großer Nachteil der Nachrüstung. Bei Neuwagen hingegen befindet sich der Tank unter dem Auto.

Fazit

Alternative Antriebe sind keine Zukunftsmusik mehr. Fast alle Autohersteller versuchen aktuell mit Innovativen Modellen und Antrieben den Markt zu erobern. Und das ist gut so. Egal für welche Marke und welchen Antrieb Sie sich letztendlich entscheiden, die Umweltbelastung ist in jedem Fall deutlich geringer als bei einem herkömmlichen Verbrennungsmotor. Und die Zulassungszahlen steigen stetig, immer mehr Fahrzeuge mit Elektro-, Hybrid-, Brennstoffzellen-Motor und Co. werden mittlerweile verkauft. Einen weiteren Kaufanreiz schaffen die staatlichen Förderungen für Elektro- und Hybridantrieb. Also überlegen Sie nicht länger, den alternativen Antrieben gehört die Zukunft. Vielleicht sind Sie sogar Anbieter von Autos mit alternativen Antrieben? Dann dürfen bedruckte Nummernschildhalter an Ihren Fahrzeugen natürlich nicht fehlen. Nutzen Sie diese einfache und kostengünstige Werbemöglichkeit, um auf Ihre umweltfreundlichen Autos aufmerksam zu machen.

2021 – die Automobilbranche stellt die Weichen für eine e-mobile Zukunft

Das neue Jahr steht vor der Tür. Und die Spannung steigt schon jetzt ins Unermessliche, zumindest für alle Fans der Elektromobilität. Über 40 Fahrzeuge werden in den nächsten Monaten von vielen namenhaften Herstellern auf den Markt geschwemmt. Der Trend hin zu den leise surrenden E-Autos bekommt somit noch einmal einen deutlichen Schub.

Im Sommer dieses Jahres war dieser Boom bereits absehbar. Der Bund beschloss die Förderung für E-Autos noch einmal zu erhöhen. Im Idealfall kommen bis zu 10.000€ zusammen. Doch es gibt noch einige weitere gute Gründe, die den Kauf eines umweltfreundlichen Antriebs schmackhaft machen:

Aktuell gibt es vom Staat einen KfW-Zuschuss für einen privaten Ladepunkt von 900€, die Kosten für die s.g. Wallbox wird dem Endverbraucher somit unterm Strich komplett zurückerstattet.

Größere Reichweiten von über 500 Kilometer machen den Kauf der neuen E-Autos auch für Langstreckenfahrer attraktiv. Außerdem kann durch die neueste Technik in nur fünf Minuten Strom für bis zu 100 Kilometer Weitreiche nachgetankt werden.

Außerdem wird das deutsche Netz der öffentlichen Säulen mit über 30.000 Stationen zum Nachladen der E-Fahrzeuge immer dichter. Das schafft Vertrauen und Sicherheit.

Damit wurde die Nachfrage nach umweltfreundlichen Antrieben weiter gefördert. Und diese Nachfrage soll nun in allen Preissegmenten gedeckt werden. Auch wenn sich viele der Fahrzeuge preislich eher in den oberen Regionen ansiedeln werden, wird es auch für Otto Normalverbraucher mit Durchschnittseinkommen einige interessante Fahrzeuge im Angebot geben. Zum Beispiel werden sowohl Citroën als auch Dacia mit besonders günstigen Preisen glänzen und die günstigsten neuen E-Autos auf den Markt bringen.

Der Großteil der Newcomer wird jedoch besonders leistungsstark sein und vollgestopft mit innovativer Technik die Kunden mit einem entsprechend großzügigeren Budget die Entscheidung für einen Elektroantrieb schmackhaft machen. Häufig werden diese Fahrzeuge als SUV den Markt erobern, zum Beispiel Audi, BMW, Ford Mustang, VW und Nissan bringen geländetaugliche E-Autos an den Start. Das Portfolio wird aber auch Oberklasse Modelle und echte Sportflitzer bereithalten. Darunter auch das neuste Modell von Tesla, dessen Präsentation von vielen potenziellen Kunden besonders heiß erseht wird. Doch eins haben alle Neuerscheinungen gemeinsam, und nicht nur die der Elektrobranche: Die Fahrzeughersteller übertrumpfen sich aktuell mit immer ausgefalleneren futuristischeren Designs und technischen Spielereien. Schaut man sich Bilder der im Jahr 2021 kommenden Fahrzeuge genauer an, fällt eines auf: An den spektakulär gestalteten und teilweise mit LED beleuchteten Stoßstangen findet ein weiterhin unumgängliches Element kaum mehr Platz – das gute alte und vollkommen analoge Kennzeichen. Aber es gibt eine gute Möglichkeit das Design der Nummernschilder den modernen Fahrzeugen anzupassen – lassen Sie Ihre Kennzeichenhalter bedrucken! Eine individuelle Gestaltung der Kennzeichenhalter mit Logo ihres Autohauses z.B. werten die sonst so tristen Kunststoffträger ungemein auf, und gleichzeitig ist es eine gute Möglichkeit dezent Werbung an den Neuwagen anzubringen. So lassen potenzielle Neukunden für ihre E-Fahrzeuge nicht lange auf sich warten

Werbung mit dem Auto – was ist möglich?

Wer ein eigenes Unternehmen hat, der weiß, wie schwer es ist, Werbung zu machen. Die eigenen Produkte bekannter zu machen oder aber die Dienstleistung vorzustellen, ist dabei oftmals einer der besonders schweren Aufgaben. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. So kann man im Internet und in den sozialen Medien präsenter sein. Des Weiteren ist es nie verkehrt, mit Werbeartikeln zu arbeiten. Lässt man diese nun noch bedrucken, so kann man bei potenziellen Kunden schnell das Interesse wecken. Doch auch das eigene Fahrzeug sollte als Werbeträger niemals unterschätzt werden. Denn auch hier haben Selbstständige und Unternehmen die Möglichkeit, mit moderner Werbung mehr Umsatz zu generieren und neue Kunden zu gewinnen.

Aufkleber als Werbematerial

Wenn es um die Werbung auf einem Fahrzeug geht, denken die meisten Menschen wohl zuerst an Aufkleber. Kein Wunder, denn diese gibt es in nahezu allen Größen und allen Farbvariationen. Diese lassen sich einfach auf dem Auto aufkleben und bei Bedarf wieder problemlos entfernen. Das Gute an den Werbeaufklebern ist, dass es diese in allen Formaten und Formen gibt. Zusätzlich lassen sich diese besonderen Aufkleber für das eigene Unternehmen drucken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um das Firmenlogo handelt, um einen schönen Schriftzug, um die eigene Webseite oder andere Informationen. Erlaubt ist, was gefällt und der eigenen Kreativität werden nahezu keinerlei Grenzen gesetzt.

Kennzeicheneinleger als Werbung

Viele wollen sich gar keinen Aufkleber auf das eigene Auto kleben und solange es sich nicht um einen Firmenwagen handelt, bleibt für zahlreiche Menschen das eigene Fahrzeug einfach privat. Wer hier dezent Werbung machen möchte, kann sich zum Beispiel den Kennzeicheneinleger bedrucken lassen. Auch beim Kennzeicheneinleger Druck gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Möglichkeiten, um auf ein bestimmtes Unternehmen oder eine Dienstleistung aufmerksam zu machen. Rund um das Nummernschild gibt es ausreichend Fläche, sodass auch hier Logo und Schriftzug Platz haben. Des Weiteren sollte dabei nicht unterschätzt werden, dass Menschen auch darauf aufmerksam werden. Den Kennzeicheneinleger bedrucken zu lassen, ist heute keine Kunst mehr. So hält der Druck den unterschiedlichen Wetterbedingungen jahrelang stand und auch die Farben bleiben schön intensiv. Eine Anschaffung, die besonders effektiv und trotzdem sehr kostengünstig ist.

Fazit – Werbung auf Fahrzeugen gekonnt einsetzen

Das Fahrzeug als Werbemittel zu nutzen hat vor allem auch den Vorteil, dass es sich hierbei um eine einmalige Anschaffung handelt. Zusätzlich kommt man mit dem Fahrzeug in der Regel auch rum, sodass die Werbung vor allem auch lokal sehr gut geeignet ist. Wie zum Beispiel für Betriebe, die lokal ihre Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören zum Beispiel Elektrobetriebe, Reinigungsfirmen und viele weitere Firmen. Fahrzeugaufkleber sowie bedruckte Kennzeicheneinleger und andere Werbeideen sind also perfekt dazu geeignet, um auch mit dem Fahrzeug Werbung für das Unternehmen zu machen.

Kennzeichen – welche Unterschiede gibt es?

Dass ein Fahrzeug nur mit einem amtlichen Kennzeichen die Straßen der Welt erkunden darf, ist mittlerweile jedem klar und auch die Zulassung durch die jeweilige Zulassungsbehörde darf auf keinen Fall fehlen. In der heutigen Zeit ist es möglich, sich die Kennzeichen online zu bestellen, sodass man mit diesem nur noch zu der jeweiligen Behörde fahren und das Fahrzeug zulassen muss. Das ist nicht nur für Privatpersonen sehr komfortabel, sondern tatsächlich auch für Autohäuser und Unternehmen mit Firmenwagen eine echte Erleichterung. Neben den ganz einfachen Kennzeichen für Fahrzeuge, das sogenannte Euro-Kennzeichen, gibt es jedoch noch viele andere Variationen.

Der Zweck verschiedener Kennzeichen

In Deutschland gibt es praktisch für jeden Zweck das dazu passende Kennzeichen. Beginnend bei den 5-Tages-Kennzeichen, welches auch unter dem Namen Kurzzeitkennzeichen bekannt ist und für Probe- oder Überführungsfahrten geeignet ist, über die Saisonkennzeichen für Sommerautos und Co bis hin zu den H-Kennzeichen für Oldtimer kann man diese mittlerweile ganz bequem online bestellen.

Aus diesem Grund ist Nummernschild natürlich nicht gleich Nummernschild und jeder sollte sich im Vorfeld genau Gedanken darüber machen, welche Version für die eigenen Zwecke geeignet ist. Somit ist nicht nur jedes Fahrzeug durch das individuelle Nummernschild geprägt. Die verschiedenen Kennzeichentypen helfen ebenfalls dabei, jedes Fahrzeug einem Halter zuzuordnen.

Die Kosten für Kennzeichen

Auch die Kosten für die Anschaffung sowie die Anmeldung der einzelnen Kennzeichen unterscheidet sich nach den jeweiligen Modellen. Während diese bequem online bestellt werden können, muss das Fahrzeug natürlich trotzdem von der jeweiligen Behörde zugelassen werden. Rechnet man die Kosten hier zusammen, so fallen diese für ein Wunschkennzeichen zum Beispiel höher aus als für das typische Standardkennzeichen, welches mit zufälligen Ziffern bzw. Nummern versehen ist. Das trifft auch auf die weiteren Sonderkennzeichen zu. Die Kosten sollten dabei auf keinen Fall unterschätzt werden, denn neben den Gebühren für das eigentliche Kennzeichen kommen hier auch noch die Gebühren vom Straßenverkehrsamt hinzu.

  • Ein normales Kennzeichen kostet samt Zulassung in der Regel zwischen 50 und 70 Euro.
  • Ein rotes Kennzeichen, welches für historische Fahrzeuge genutzt wird, kostet für einen PKW zum Beispiel ca. 200 Euro.
  • Das Wechselkennzeichen hingegen hat einen Preis von ca. 100 Euro.
  • Kurzzeitkennzeichen, welche auch unter dem Namen gelbe Kennzeichen bekannt sind, kosten ca. 50 Euro.
  • Wunschkennzeichen haben zusätzlich zu den Kosten von einem normalen Standardkennzeichen oft einen Aufschlag, der durchschnittlich bei knapp 13 Euro liegt.

Beispiele für besondere Kennzeichen – das grüne Kennzeichen

Grüne Nummernschilder sind für landwirtschaftliche Fahrzeuge gedacht. Sie sind von der Kfz-Steuer befreit, müssen jedoch versichert werden. Sie werden zum Beispiel an Traktoren befestigt oder aber an Anhängern sowie an Fahrzeugen, die zu gemeinnützigen Organisationen gehören. Auch Arbeitsmaschinen fallen darunter. Des Weiteren sind auf den Kranken- und Behindertentransportfahrzeugen grüne Nummernschilder zu finden.

Weitere Kennzeichen

Es gibt noch weitere Sonder-Kennzeichen. Dazu gehören unter anderem Folgende:

  • Behördenkennzeichen, welche an Fahrzeugen der Behörden angebracht werden
  • Rote Kennzeichen, welche für Oldtimer und Kfz-Gewerbe gedacht sind
  • Grüne Kennzeichen für landwirtschaftliche Fahrzeuge
  • H-Kennzeichen sind Oldtimer-Kennzeichen und beginnen mit 07
  • Ausfuhrkennzeichen für alle Ausfuhren von Fahrzeugen
  • Kurzzeitkennzeichen für eine bestimmte, jedoch kurze Zeit
  • Saisonkennzeichen für Fahrzeuge, die nur eine Saison angemeldet werden sollen
  • Zweistellige Kennzeichen, wie zum Beispiel für die Mofa
  • E-Kennzeichen für alle Elektrofahrzeuge
  • Versicherungskennzeichen
  • Bundeswehr-Kennzeichen für die Bundeswehrfahrzeuge
  • Botschaftskennzeichen bzw. Diplomatenkennzeichen für alle Fahrzeuge dieser Behörden

Fazit – für jeden Bedarf das passende Kennzeichen

Dank der besonderen Regel rund um die Kennzeichen ist es in Deutschland stets explizit geregelt, für welche Art von Fahrzeug welches Modell in Frage kommt. Sollte man sich diesbezüglich mal unsicher sein, ist es besonders wichtig, sich im Vorfeld genauer zu erkundigen. Nur so geht man auf Nummer sicher. Außerdem gibt es sehr hohe Strafen, sollte man gegen die Kfz-Zulassung oder aber die Kennzeichenpflicht verstoßen.

Förderung beim Autokauf – Senkungen der Mehrwertsteuer und Rabatte auf Neuwagen

Besonders wenn man sich einen Neuwagen anschaffen möchte, will man möglichst die neuste Technik besitzen und natürlich auch auf einen guten Preis hoffen.  Aus diesem Grund nutzen viele Autokäufer die neusten Förderungen, die man auch 2020 bekommen kann.  Doch welche Prämien kann man bekommen, wenn man sich ein neues Fahrzeug anschaffen will. Einige Angebote lassen sich auch nach der Corona Krise wiederfinden und auch zu den aktuellen Zeiten gibt es Angebote, die sich lohnen.

Tipp: Prämien und Förderungen lassen sich meist ganz einfach bei den Autohäusern erfragen. Denn auch Hersteller haben auf die aktuelle Situation reagiert und schaffen Platz für mehr Finanzfreiheit.

Innovationsprämie

Der Umweltbonus ist den meisten Autokäufern vielleicht bekannt. Nun hat der Staat entschieden, diese Prämie zu verdoppeln. Der Herstelleranteil an der Gesamtsumme wird jedoch nicht verändert. Die Obergrenze bei der Förderung liegt jedoch bei 65.000 Euro des Nettolistenpreises. Besonders die Förderung für Elektroautos und Plug-in Hybride werden dabei bedacht.  Beide Fahrzeugvarianten werden allerdings mit 40.000 Euro Nettolistenpreis geführt.  Die Prämie muss noch von der EU-Kommission also momentan genehmigt werden. Ist das der Fall kann sie Rückwirkend zum 4.Juni 2020 erfolgen.

Prämien von den Herstellern

Das Konjunkturpaket wurde bereits verabschiedet, doch die meisten Hersteller haben weitaus vorher begonnen, sich mit Förderungen und Sparpaketen zu befassen. Die Rabatte für Neuwagen wurden also überdacht und so kam es zu attraktiven Angeboten, die nicht ausschließlich von der Regierung eingeführt wurden.  Aktuelle Prämien kann man beispielsweise bei FIAT, Ford, VW, Volvo und anderen Unternehmen finden. Schaut man sich den deutschen Hersteller VW genauer an, dann zeigt sich schnell, dass Rabatte auf den Modellen T-Cross und T-Roc zu finden sind und auch der Golf 8 kann noch bis Ende Juni 2020 mit einer Prämie erworben werden.  Die Preissenkungen liegen zwischen 15 % und 20 %.

Und auch Hyundai plant unter dem Aktionsnamen „Be Happy. Be Hyundai“ eine Rabattaktion. Diese sieht vor, dass jeder Käufer bei einem sofort verfügbaren Auto bis zu 10.000 Euro vom Kaufpreis einsparen kann.  Skoda hingegen plant wie VW auch eine Senkung des Kaufpreises anhand der Prozentvergabe.

Es lohnt sich also, die zahlreichen Angebote der einzelnen Händler zu vergleichen. Bei vielen wird auf den Neuwagen ein hoher Rabatt gegeben, sodass sich der Kauf hier schnell rentieren kann.

Steuersenkung, dank Konjunkturpaket

Beschlossen wurde noch eine weitere Erleichterung, die vor allem den Endverbrauchern nützen kann. Die Rede ist von der Steuersenkung, die im Juli 2020 in Kraft treten soll. Demnach werden die Steuerbelastungen von 19 % auf 16 % gesenkt. Für den Autokauf eine durchaus sinnvolle Angelegenheit, denn der Kunde bekommt mehr Impulse ein neues Fahrzeug anzuschaffen. Diese Steuersenkung wird jedoch nur bis Dezember 2020 angedacht.

Zusammenfassung

Über den Kennzeichenhalter muss man sich die Tage sicherlich weniger Gedanken machen. Vor allem bedruckte Kennzeichenhalter sind in Mode gekommen, sodass man sich beim Autokauf schon mal Gedanken machen sollte, ob man dieses vielleicht zu Werbezwecken nutzen und individuell mit dem eigenen Logo, der Dienstleistung oder einem anderen Motiv ausstatten möchte. Weit weg von den typischen Modellen, welche noch den Schriftzug vom Autohaus enthalten, um auch hier für diese zu werben.

Natürlich sollten auch die Förderungen beim Autokauf berücksichtigt werden. Dabei setzen viele Hersteller bereits seit längerem eine Preissenkung an. Neben diesen Rabatten bekommt man als Kunde nun zahlreiche Angebote, wenn es um Elektrofahrzeuge geht. Außerdem kann man sich auf die Senkung der Mehrwertsteuer freuen, was ebenfalls den Kaufpreis senken wird. Es lohnt sich über einen Neuwagen nachzudenken und diesen zu leasen oder zu finanzieren. Die Kombination aus Rabatt vom Hersteller und einer Förderung des Staates kann sich durchaus beim Endpreis bemerkbar machen.

Was Sie alles über e-Autos wissen müssen

Vor dem Kauf eines e-Autos gibt es einiges zu beachten, da die Entwicklung in den letzten Jahren enorm zugenommen hat. Das Kaufinteresse steigt bereits an. Es handelt sich dabei schließlich um eine überlegende Alternative, da die Elektroautos gefördert werden und es sich somit auf jeden Fall in finanzieller Sicht lohnen kann. Es gibt allerdings einige wichtige Punkte, die jeder beim Kauf beachten sollte.

Wie funktionieren Elektroautos eigentlich?

Wer ein Elektroauto fahren möchte, sollte auch wissen, wie es funktioniert. Die Funktionsweise ist gegenüber einem normalen Fahrzeug schließlich unterschiedlich. Anstatt einem normalen Benzin- oder Dieselmotor wird das Auto mit einem sogenannten Elektromotor angetrieben. Es ist sogar möglich, dass gleich mehrere Motoren in dem Fahrzeug verbaut sind.
Wichtig ist, dass der Elektromotor eine Batterie braucht. Diese wird, wie alle Batterien auch, aufgeladen, bevor man den Motor antreibt. Daher handelt es sich hierbei um einen sogenannten Akku. Sobald der Akku leer ist, muss er an einer Steckdose aufgeladen werden. Tanken ist bei einem Elektroauto allerdings nicht mehr nötig. Dadurch erspart man der Umwelt sogar CO2-Emissionen. Ganz ohne Ausstoß funktioniert das e-Auto jedoch nicht.

Welche Vorteile bringt ein e-Auto mit?

Einer der größten Vorteile bei einem e-Auto ist, dass es keinen CO2-Ausstoß produziert. Im reinen Fahrbetrieb stimmt das auch. Allerdings sollte man bei dieser Aussage nicht zu euphorisch sein. Die Ökobilanz des e-Autos ist sehr gut, jedoch ist der CO2 Ausstoß nicht ganz zu vermeiden.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Elektroautos fast lautlos fahren. Die Meinungen gehen dabei stark auseinander, ob dies wirklich für ein besseres Fahrgefühl sorgt, denn viele sehen hier auch die Gefahr für Fußgänger, welche das Auto nicht mehr kommen hören, was vor allem auf spielende Kinder zutrifft.

Neben den genannten positiven Eigenschaften zählt auch der angenehme Fahrspaß, die niedrigen Wartungskosten und die günstige Alternative zum Tanken dazu. Hinzu kommt, dass der Kauf eines Elektroautos heute noch vom Staat gefördert wird. Bedruckte Kennzeichenhalter machen das Gesamtpaket des e-Autos dann komplett. Denn auch hier darf das Kennzeichen nicht fehlen und das der dazu passende Kennzeichenhalter mit individuellem Druck macht es möglich, Werbung zu machen oder anderweitig aufzufallen.

Gibt es Nachteile bei einem Elektroauto?

Leider kommen auch die e-Autos nicht um einige Nachteil drumherum. Aktuell ist beispielsweise der Anschaffungspreis der Elektroautos sehr hoch, auch wenn man einen Umweltbonus von bis zu 6000 Euro vom Staat bekommt. Außerdem ist es wichtig sich schon im Vorfeld zu informieren, wie lang ein Ladevorgang für das Fahrzeug ist und wo sich die nächste Ladestation befindet. Derzeit gibt es rund 18.000 Ladestationen in Deutschland.

Die e-Autos mit einer größeren Batterie können bereits zwischen 400 und 500 Kilometer schaffen. Danach muss auch ein großer Akku wieder aufgeladen werden.

Die Förderung der e-Autos

Heutzutage profitieren Elektroautos von sehr hohen Förderungen. Hervorzuheben ist er hohe Umweltbonus, der zur Hälfte vom Hersteller selbst und zur Hälfte vom Bundesamt für Wirtschaft bezahlt wird. Bis zu 6000 Euro erhalten e-Auto Käufer in dem Bereich. Für einen Plug-in Hybrid sind maximal 4500 Euro möglich.

Es sind jedoch alle Fahrzeuge förderfähig, deren Nettopreis nicht an der Obergrenze von 65.000 Euro liegt, beziehungsweise diese Grenze nicht überschreitet. Sogar bei der KFZ-Steuer werden die Fahrer eines e-Autos begünstigt. Die ersten zehn Jahre, nachdem man sein Elektroauto gekauft hat, sind völlig steuerfrei. Nach diesem Zeitraum fallen gerade einmal 50 Prozent des Steuerbetrages an.

Wer außerdem die Möglichkeit hat, dass e-Auto am eigenen Arbeitsplatz zu laden, muss dies in der Steuererklärung nicht weiter angeben. Außerdem wurde die Dienstwagenbesteuerung für die e-Autos ebenfalls angepasst. Bei der Besteuerung müssen nur noch 0,5 Prozent des Bruttoinlandpreises mit angegeben werden.

Wie sieht die Zukunft der Elektroautos aus?

Wie die Zukunft der e-Autos weiter geht, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Fakt ist, dass Elektroautos eine neue Ära darstellen. Bisher ist allerdings nicht jeder darauf eingestellt. Die Herstellungskosten und Ladezeiten sollten mit den Jahren verbessert werden. Es wird daher eine ganze Weile dauern, bis die Verbrennungsmotoren komplett von der Straße verschwunden sind und die e-Autos überwiegen.

Kennzeichen in Zeiten von Corona anmelden

Momentan steht die Welt Kopf und nichts ist, wie es noch vor einem Jahr war. Die ersten Sonnenstrahlen werden endlich stärker und normalerweise würde es die Menschen nun nach draußen in die Parks, an die Seen oder zum Grillen zu Freunden ziehen. Corona hat uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das betrifft aber nicht nur die Freizeit der Menschen. Auch die Wirtschaft hat mit Covid-19 zu kämpfen. Zahlreiche Läden mussten ihre Türen schließen und auch Schulen bleiben zu. Viele haben mit Kurzarbeit zu kämpfen und geraten in finanzielle Not. Öffentliche Ämter, wie zum Beispiel das Straßenverkehrsamt, greifen nun auf das Internet zurück. So lassen sich Kennzeichen nun zum Beispiel online anmelden. Doch wie funktioniert das und auf was ist dringend zu achten?

Wie melde ich mein Kennzeichen online an?

Für viele Personen, die ein neues Auto bzw. das Kennzeichen dazu anmelden wollen, haben das in der Vergangenheit garantiert beim Straßenverkehrsamt gemacht. Hier hat man auch direkt die Plaketten bekommen, welche nötig sind, um auch auf den deutschen Straßen fahren zu dürfen. Doch wie ist es in Zeiten von Corona, wenn diese Ämter nicht mehr auf haben?

Seit Oktober 2019 ist es möglich, sein Fahrzeug deutschlandweit online anzumelden. Allerdings kann man nur Fahrzeuge zulassen, welche nach dem 1. Januar 2015 ihre Erstzulassung hatten. Des Weiteren muss sich der Kfz-Halter in dem jeweiligen Onlineportal der Behörde registrieren. Zusätzlich muss sich hier jeder mit seinem Personalausweis mit PIN sowie Kartenlesegerät identifizieren oder aber via Smartphone und AusweisApp 2.

Des Weiteren muss bei der Zulassungsbescheinigung Teil II der Sicherheitscode gezeigt werden. Nun gilt es, die Auftragsmaske auszufüllen. Hier werden nun unterschiedliche Daten gefordert. So zum Beispiel Datum der HU, die Fahrzeug-Identifikationsnummer oder aber die eVB-Nummer der Versicherung. Schlussendlich noch die IBAN des Halters. Das System prüft nun automatisch die Daten. Zu guter Letzt werden noch die Gebühren bezahlt und der Zulassungsantrag wird an die Behörde übermittelt, wo dieser nun von einem Sachbearbeiter nochmal geprüft wird.

Wie komme ich nun an meine Prüfetiketten?

Wenn alles gepasst hat, war die Anmeldung erfolgreich. Kfz-Halter bekommen nun die Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II per Post geschickt, wobei hier gut und gerne drei Tage vergehen können. Das Aufkleben der Prüfetiketten auf das Nummernschild sollen Autofahrer also in Zukunft stets selbst erledigen. Eine genaue Anleitung finden Betroffene dabei in dem Schreiben, welches per Post kommt. Anschließend kann das Nummernschild in den Kennzeichenhalter und am Auto angebracht werden.

Auto ummelden – auch online möglich

Natürlich werden Fahrzeuge nicht nur neu angemeldet. Sie lassen sich auch online problemlos ummelden. Das geht sogar noch schneller. Hierzu muss der Antragssteller einfach über das Handy einen Antrag stellen. Dabei bekommen Betroffene erstmal einen Halterwechsel mit Kennzeichenmitnahme zugesichert und haben auch einige Tage später nun den Zulassungsbescheid in seinem elektronischen Postfach auf dem jeweiligen Portal. 

Online Bestellen – für mehr Schutz

In Zeiten von Corona boomt das Internet und der Onlinehandel. So laufen nicht nur KFZ-Anmeldungen online. Wer Kennzeichenhalter online bestellt, bekommt mittlerweile ebenso eine besonders große Auswahl an verschiedenen Modellen geboten. Beschriftete Kennzeichenhalter können zudem auch hervorragend als Werbung für das eigene Unternehmen bzw. die eigene Dienstleistung genutzt werden. Wer seinen Kennzeichenhalter bedrucken lassen möchte, hat auch hier online zahlreiche Möglichkeiten und kann zwischen zahlreiche Variationen wählen und bekommt die frisch bedruckten Modelle schließlich per Post geliefert.

Kennzeichenhalter als Werbezweck nutzen

Schon lange werden Kennzeichen nicht mehr nur für Autos genutzt. Wer seine Kennzeichenhalter bedrucken lassen möchte, wird hier in keiner Weise eingeschränkt und kann seiner Kreativität somit freien Lauf lassen. Kein Wunder also, dass zahlreiche Menschen das Kennzeichen auch gerne zu Marketing zwecken einsetzen und somit als Werbung nutzen. Ob für das eigene Restaurant, für ein neues Produkt oder aber für die eigens angebotene Dienstleistung – die Möglichkeiten sind sehr breit gefächert und nahezu grenzenlos. Dabei sind eine hohe Qualität, ein erstklassiger Druck und Kreativität der Kunden gefragt. Denn nur dann, wenn alles passt, wird man auch mit dieser besonderen Art der Werbung erfolgreich sein.

Kennzeichenhalter selber gestalten

Werbung ist sehr individuell und muss dabei klar auf de Zielgruppe ausgerichtet sein. Hierfür gibt es verschiedene Methoden, um genau herauszufinden, welche Bedürfnisse eine solche Zielgruppe hat und auf was bei der Werbung mit einem Kennzeichen, dem Flyer oder einer anderen Methode geachtet werden sollte. Aus diesem Grund sollte jeder das Kennzeichenhalter selbst gestalten. Ob das Produkt in auffälligen Farben kreiert werden soll, sodass es direkt ins Auge sticht, oder doch lieber schlicht bleiben muss, Kreativität zahlt sich aus und macht es möglich, etwas ganz Individuelles zu schaffen. Auch der eigene Schriftzug vom Unternehmen, die Internetadresse zum eigenen Webauftritt oder direkt die Kontaktdaten wie die Telefonnummer, der Platz lässt sich ebenso individuell nutzen. Auch farbliche Akzente sind so problemlos möglich, denn hier kommt der eigene Geschmack auf keinen Fall zu kurz.

Wie wirkt solch eine Werbung

Wer die Kennzeichen als Werbung nutzen möchte, der findet darin ein günstiges und wirkungsvolles Element. Vor allem aber handelt es sich bei den Kennzeichenhaltern um eine dauerhafte Werbung, welche jedoch nur einmal bezahlt wird. Es ist also wesentlich günstiger als bei vielen anderen Kampagnen.

Bei der Werbung mit Kennzeichen bzw. den bedruckten Kennzeichenhaltern wird darauf gesetzt, dass diese unterwegs von anderen Menschen wahrgenommen wird. Kein Wunder, denn wer schaut während der Fahrt oder aber an der Ampel nicht auf das Kennzeichen seines Vorfahrers. Handelt es sich dann noch um ein recht auffälliges Modell, so kann man sicher sein, dass diese ins Auge fallen und zum echten Hingucker werden. Denn alles, was nicht der Norm entspricht, wird das Interesse von anderen und somit von potenziellen Kunden wecken. Steht nun noch ein Schriftzug auf dem Halter, so wird es besonders interessant. Lesen sich diesen Schriftzug Personen aus der gewünschten Zielgruppe durch, wird die Webseitenadresse, Telefonnummer und Co. gerne abgespeichert, sodass man sich diese daheim gerne genauer anschaut.

Qualitätsgarantie trotz attraktiver Preise

Wir von Kennzeichen4you legen einen besonders hohen Wert auf eine erstklassige Qualität. Das bedeutet, dass die gewünschte Werbung auf den Kennzeichen stets in einer optimalen Qualität und in hervorragender Lesbarkeit aufgedruckt wird. Das bedeutet also, dass jeder dieKennzeichenhalter mit Wunschtext nicht nur bequem online bestellen kann. Es ist auch möglich, hier die Werbung der Zukunft zu finden und für kleines Geld eine breite Masse zu erreichen.

Des Weiteren handelt es sich um eine sehr langlebige Methode, für etwas Werbung zu machen. Die Kennzeichenhalter samt der Bedruckung strotzen sowohl Regen und Schnee als auch starker Sonneneinstrahlung. Das bedeutet also, dass die Schrift auch nach einem Jahr noch wie neu aussieht. Sofern Kennzeichen samt Halterung schön gesäubert werden. Aus diesem Grund handelt es sich zusätzlich um ein besonders langlebiges Material, welches stets hält, was es verspricht.