Ab in den Urlaub – Wie plant man lange Autofahrten mit Kindern richtig?

Savety first – ein passender Kindersitz ist Pflicht

Immer von höchster Priorität während einer Autofahrt, insbesondere wenn Kindern an Bord sind, ist die Sicherheit. Dabei ist ein passender Kindersitz besonders wichtig. Das Gesetzt schreibt vor, dass der Nachwuchs bis zu einem Alter von 12 Jahren und einer Größe bis 150 cm in einem passenden Sitz transportiert werden muss. Dieser muss sowohl der Größe als auch dem Gewicht des Kindes optimal angepasst sein.

Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist die richtige Gepäcksicherung im Fahrzeug. Besonders schwere Koffer, Körbe und Taschen müssen grundsätzlich so verstaut werden, dass sie auch bei einer Gefahrenbremsung oder gar einem Überschlag sicher an ihrem Platz bleiben, und nicht durchs Auto fliegen können. Bei Fahrten mit Kindern ist auch zu beachten, dass größere Spielzeuge oder z.B. schwere Trinkflaschen zur echten Gefahr werden können. Man sollte sich deshalb immer gut überlegen, welche Gegenstände ungesichert im Fahrzeug herumliegen dürfen, und welche doch besser im Kofferraum verstaut werden sollten. Auch der Fußraum ist kein geeigneter Ort, um Gepäck unterzubringen. Vor jeder Fahrt machen Sie am besten noch einen Sicherheitscheck, und prüfen, ob der Innenraum bei einem möglichen Verkehrsunfall unnötige Gefahren birgt.

Weite Autostrecken mit Kindern entspannt gestalten

Sehr lange Fahrten mit dem Auto sind für Kinder und deren Eltern meistens eine Zerreißprobe für die Nerven. Auf der Rücksitzbank wird es schnell langweilig, die Kinder können ihren natürlichen Bewegungsdrang nicht ausleben und sie möchte durchgehend beschäftigt werden. Um trotzdem möglichst entspannt ans Ziel zu gelangen sollten längere Fahrten gut geplant werden.

Das richtige Zeitfenster wählen

Hat man eine lange Autofahrt mit Kindern vor sich, sollte man sich gut überlegen, zu welcher Uhrzeit man die Reise am besten antritt. Wenn man flexibel ist, wenn es um die geplante Ankunftszeit geht, ist dies besonders entspannt. In diesem Fall bietet es sich an, die Fahrt in der Nacht anzutreten. So können die Kinder schlafen, die Eltern haben ihre Ruhe, und im Sommer entgeht man unangenehmen Außentemperaturen. Ist man hingegen an eine feste Uhrzeit gebunden, zu der das Ziel erreicht werden soll, muss auf jeden Fall viel Zeit eingeplant werden. Vor allem in den Ferien behindern häufig Baustellen und ein hohes Verkehrsaufkommen die freie Fahrt. Zusätzlich sollten häufige Toiletten-Pausen für Kinder berücksichtigt werden.

Kinder sinnvoll beschäftigen

Für die Kleinsten, die die lange Zeit der Autofahrt noch nicht mit ihrem Handy oder dem Lesen eines guten Buches überbrücken können, ist eine ausreichende Beschäftigung zu haben, damit die Reise nicht zu einer unnötigen Quälerei für sie wird. Es ist für die Zwerge schwer zu verstehen, warum sie überhaupt so lange im Auto sitzen müssen. Das noch fehlende Zeitgefühl und Verständnis machen es ihnen oft schwer, eine mehrstündige Fahrt zu akzeptieren. Das Lieblingsspielzeug oder -kuscheltier sollten Sie auf jeden Fall an Bord haben. Kleine Bücher oder Spiele für unterwegs sind auch sehr hilfreich, um die Zeit zu überbrücken. Ein guter Tipp sind auch Maltafeln, die immer wieder neu künstlerisch gestaltet werden oder zum Spielen genutzt werden können. Ob Käsekästchen, oder Ratespiele – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch sehr beliebt sind Hörbücher für Kinder, die entweder im gesamten Fahrzeug abgespielt oder mit Kopfhörern nur von dem Kind gehört werden können. Ein besonderes Highlight bieten Fahrzeuge die mit der Möglichkeit einen Film zu schauen ausgestattet sind. Sie planen eine lange Fahrt mit dem Auto, aber es graust Ihnen jetzt schon vor der Langeweile und dem Gemecker der Kinder? Dann ist ein Auto-DVD-Player die perfekte Lösung, um den Kindern die Zeit entspannter zu gestalten.

Ausreichend Pausen einlegen

Bevor man eine Langstrecke mit dem Nachwuchs in Angriff nimmt, sollte man möglichst noch einmal etwas Leichtes essen. Während der Reise sind kleine Snacks und Knabbereien ein absolutes Muss für die kleinen Passagiere. Etwas zu essen ist nicht nur ein netter Zeitvertreib, man beugt zudem vor, dass die Kinder Hunger und folglich schlechte Laune bekommen. Man sollte bei der Wahl des Proviants bedenken, dass die Snacks wärmebeständig sind und möglichst nicht zu sehr schmieren oder krümeln. Nach etwa ein bis drei Stunden, je nach Alter der Mitfahrer, sollte die erste Pause eingelegt werden. Dann können sich die Kleinen die Beine vertreten, auf Toilette gehen, und evtl. noch einmal etwas essen. Die Bewegung sorgt für Entspannung und Abwechslung. Bei sehr langen Autofahrten sollte man eine große Pause über mindestens 60 Minuten oder evtl. eine Rast in einem Hotel über Nacht einplanen.

Fazit: Bedenkt man all diese Aspekte und plant eine weite Autofahrt mit Kindern gut, steht einer entspannten Reise nichts mehr im Wege. Ein beliebtes Ziel für deutsche Familien, die mit dem Auto verreisen, ist zum Beispiel Österreich oder die Schweiz. Möchte man diese Länder nur besuchen, ist es natürlich nicht nötig sich passende Kennzeichenhalter anzuschaffen. Soll die Fahrt aber der Start in ein neues dauerhaftes Lebensumfeld sein, ist eine Ummeldung des eigenen Kfz von Nöten. In unserem Shop finden Sie die passenden Kennzeichenhalter Österreich / Schweiz mit den besonderen Abmessungen für die Nummernschilder dieser Länder.

Geschwindigkeitsüberschreitung in der Schweiz – mit welchen Strafen muss man rechnen?

Nicht nur die Schweizer Kennzeichenhalter unterscheiden sich anhand der Größe von den deutschen. Auch Bußgelder bewegen sich in ganz anderen Verhältnissen. Schon eine geringe Geschwindigkeitsüberschreitung wird mit vergleichbar hohen Sanktionen bestraft. Wie hoch diese ausfallen und welche Strafen sonst noch drohen erfahren Sie in diesem Artikel.

Wie schnell darf man in der Schweiz fahren?

Im Ort begrenzt ein Geschwindigkeitslimit von 50 km/h das erlaubte Tempo. Diese Regel gilt in fast allen europäischen Ländern. Außerdem gibt es zusätzliche Einschränkenden der Geschwindigkeit in ausgewiesenen Tempo-20- bzw. 30-Zonen.

Außerhalb von geschlossenen Ortschaften gilt das Tempolimit von 80 km/h. Auf Autostraßen darf man sich mit 100 Sachen bewegen. Und auf Autobahnen ist schon bei 120 km/h der Spaß vorbei. Natürlich gilt auch hier, dass in entsprechend ausgeschilderten Zonen das Tempolimit reduziert sein kann.

Darf man auch in der Schweiz mit Toleranzen rechnen?

Ja. Auch in der Schweiz werden gewissen Toleranzwerte abgezogen, wenn Sie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung erwischt werden. Je nach Höhe der Überschreitung und dem Verfahren der Messung kann dieser Wert variieren:

  • Fest installierter Blitzer:

Abzug von 5 km/h bei einer Geschwindigkeit bis maximal 100 km/h.

Abzug von 6 km/h bei einer Geschwindigkeit bis maximal 150 km/h.

Abzug von 7 km/h bei einer Geschwindigkeit von 150 km/h und mehr.

  • Mobile Geschwindigkeitsmessung:

Abzug von 7 km/h bei einer Geschwindigkeit bis maximal 100 km/h.

Abzug von 8 km/h bei einer Geschwindigkeit bis maximal 150 km/h.

Abzug von 9 km/h bei einer Geschwindigkeit von 150 km/h und mehr.

  • Festes Lasermessgerät:

Abzug von 3 km/h bei einer Geschwindigkeit bis maximal 100 km/h.

Abzug von 4 km/h bei einer Geschwindigkeit bis maximal 150 km/h.

Abzug von 5 km/h bei einer Geschwindigkeit von 150 km/h und mehr.

Höhe der Bußgelder bei Überschreitung des Tempolimits

Mit welcher Strafe Sie bei einer zu schnellen Fahrt rechnen müssen ist abhängig davon, wie hoch die Überschreitung war und wo die Messung erfolgte.

Bereits ab 1 bis 5 km/h: Im Ort und außerhalb 40 Schweizer Franken, auf Autobahnen 20 Franken.

Ab 6 bis maximal 10 km/h: Im Ort 120 CHF, außerhalb 100 und auf Autobahnen 60 Franken.

Ab 11 bis maximal 15 km/h: Im Ort 250 CHF, außerhalb 160 und auf Autobahnen 120 Franken.

Ab 16 bis maximal 20 km/h: Im Ort muss man mit einer unbestimmten Geldstrafe rechnen, außerhalb mit 240 CHF und auf Autobahnen 180 Franken.

Ab 21 bis maximal 25 km/h: Im Ort und außerhalb muss man mit einer unbestimmten Geldstrafe rechnen, auf Autobahnen mit 260 Franken.

Bei einer Tempolimitüberschreitung von mehr als 25 km/h muss man mit einer Anzeige und einer saftigen Geldstrafe rechnen, egal wo die Messung erfolgte.

Wie hoch sind die Strafen maximal?

In der Schweiz drohen nicht nur Bußgelder bei der Überschreitung der Geschwindigkeitsbeschränkung. Hohe Geldstrafen, eine Anzeige und der Entzug des Führerscheins sind weitere Sanktionen, mit denen man rechnen muss, wenn man sich nicht an das Tempolimit hält.

Im Ort

16 bis 20 km/h zu schnell: Bußgeld + Anzeige

21 bis 24 km/h zu schnell: Anzeige + Geldstrafe + Führerscheinentzug (mindestens einen Monat)

25 km/h oder mehr zu schnell: Anzeige + Geldstrafe + Führerscheinentzug (mindestens drei Monate)

Außerorts

21 bis 25 km/h zu schnell: Geldstrafe + Anzeige + Verwarnung

26 bis 29 km/h zu schnell: Geldstrafe + Anzeige + Führerscheinentzug (mindestens einen Monat)

Mehr als 30 km/h zu schnell: Führerscheinentzug (mindestens drei Monate)

Auf Autobahnen

26 bis 30 km/h zu schnell: Geldstrafe + Anzeige + Verwarnung

31 bis 34 km/h zu schnell: Geldstrafe + Anzeige + Führerscheinentzug (mindestens einen Monat)

Mehr als 35 km/h zu schnell: Geldstrafe + Anzeige + Führerscheinentzug (mindestens drei Monate)

Außerdem kommt man um einen Eintrag ins Strafregister nicht herum, bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 25 km/h im Ort, von 30 km/h außerhalb, und 35 km/h auf Autobahnen. Wird man zum wiederholten Male geblitzt, kann man auch schnell mit einem sehr viel längeren Entzug der Fahrerlaubnis rechnen.

Vergleich – Bußgelder in der Schweiz vs. Deutschland

Zum Vergleich: Überschreitet man in Deutschland innerorts die Geschwindigkeit um 10 km/h muss man mit einem Bußgeld von 15€ rechnen. In der Schweiz werden bei gleichem Tatbestand umgerechnet knapp 110 € fällig. Bei nur 13 km/h innerorts zu viel auf der Uhr knöpfen die schweizer Behörden umgerechnet 228€ ab, in Deutschland kommt man hingegen mit 25€ davon. Fährt man auf der Autobahn 22 km/h zu schnell, berechnet die Schweiz 237€ im Vergleich zur deutschen Strafe von nur 70€. Folglich führen Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Schweiz sehr schnell zu einem großen Loch in der Finanzkasse, während in Deutschland die Bußen relativ gering sind.

Blitzer in der Schweiz – kann ich eigentlich auch in Deutschland dafür belangt werden?

Als einziges Nachbarland von Deutschland gehört die Schweiz nicht zur Europäischen Union. Deshalb greift bei einem Vergehen auch nicht der Europäische Rahmenvertrag, der die gegenseitige Unterstützung bei Straftatvollstreckungen regelt. Stattdessen wurde 2001 zwischen Deutschland und der Schweiz ein Polizeivertrag geschlossen, der eine Klausel zur gegenseitigen Hilfe bei Vollstreckungen beinhaltet. Sie soll theoretisch gewährleisten, dass ein Vergehen in der Schweiz auch in Deutschland geahndet werden kann, und umgekehrt. Die Betonung liegt auf „eigentlich“, denn der Teil des Abkommens, der diese Klausel beinhaltet, ist bis heute nicht rechtskräftig. Also gilt in der Regel, dass ein von der Schweiz gefordertes Bußgeld oder eine Geldstrafe nicht in Deutschland eingefordert werden kann. Einen Bußgeldbescheid aus dem Nachbarland können Sie also ignorieren, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Reisen Sie jedoch noch einmal in die Schweiz ein, kann bei Grenzüberschreitung eine nachträgliche Vollstreckung drohen. Ein gewöhnliches Bußgeld wird im Normalfall nach Ablauf von 3 Jahren auf Grund der Verjährung hinfällig. Es ist also immer ratsam das Bußgeld zu begleichen, oder noch besser, sich von vornherein in der Schweiz immer brav an das Tempolimit zu halten.

Gebrauchtwagen – wie viele Kilometer darf ein Fahrzeug beim Kauf auf der Uhr haben?

Der Wert eines gebrauchten Autos wird von vielen Einflussfaktoren bestimmt: die Ausstattung, der Antrieb, die Vollständigkeit des Checkheftes, der Zustand insgesamt, das Baujahr, und „last but not least“ der Kilometerstand. Aber welche Laufleistung ist akzeptabel? Ist ein Fahrzeug mit 50.000 km immer besser als eines mit 200.000 km?

Sichtbare Abnutzungserscheinungen bei hoher Laufleistung

Ein sofort sichtbares Manko eines Fahrzeugs mit hoher Laufleistung ist meist der allgemeine Zustand des Innenraums. Die lange Zeit, die der Wagen schon auf der Straße unterwegs war, sieht man in erster Linie dem Fahrersitz und dem Lenkrad an. Der Abnutzungsgrad lässt hier oft mit einem Blick auf die Betagtheit des Wagens schließen. Aber wie so häufig – Ausnahmen bestätigen die Regel: Wurde ein Fahrzeug sorgfältig gepflegt, gewartet und sauber gehalten, kann dieses Auto einen weitaus besseren Eindruck machen, als ein Gebrauchtwagen, der nur wenige tausend Kilometer auf der Uhr hat, auf dieser Strecke aber weniger pfleglich behandelt wurde. Auch ausschlaggebend ist die Häufigkeit, wie oft in das Fahrzeug ein- bzw. ausgestiegen wurde. Ein Langstreckenauto weist in der Regel weniger Abnutzungsspuren an den Sitzwangen und dem Einstiegholm auf als ein Wagen, der nur auf kurzen Strecken bewegt wurde.

Technischer Verschleiß – ist hier der Kilometerstand allein ausschlaggebend?

Die Antwort lautet „Nein!“ Der Zustand der Technik ist zwar der erste Grund, weshalb Viele vor dem Kauf eines Gebrauchtwagens mit hoher Laufleistung absehen, aber auch hier ist es stark von der bisherigen Fahrweise und den Wartungsintervallen abhängig, ob sich das Fahrzeug in einem guten Zustand befindet, oder eben nicht. Worauf kommt es also an, wenn man herausfinden möchte, ob das potenzielle neue Auto ruhigen Gewissens gekauft werden kann? Der Verschleiß der Technik, vor allem des Motors, wird durch die Laufphasen erhöht, in denen das Fahrzeug kalt bewegt wird. Das Öl ist noch dickflüssig und der Motor wird nicht optimal geschmiert. Ein Fahrzeug, das nur auf Kurzstrecken genutzt wurde, weist also Folge dessen viel höhere Abnutzungserscheinungen auf, als eines, das hauptsächlich auf langen Autobahnfahrten unterwegs war.

Fazit: Ein auf langen Strecken bewegtes Auto mit 200.000 km auf dem Tacho, ist einem mit 50.000 km vorzuziehen, welches ausschließlich kurze Strecken im Stadtverkehr zurückgelegt hat. Und wenn außerdem das Checkheft ordnungsgemäß geführt wurde, dann spricht wenig gegen den Kauf eines Autos mit hoher Laufleistung. Haben Sie sich dann einmal für das Fahrzeug Ihrer Wahl entschieden, benötigen Sie nur noch die passenden Kennzeichen, und der Freude an Ihrem neuen Gebrauchten steht nichts mehr im Wege.

Merke – die bereist gefahrenen Kilometer sind meistens nicht allein aussagekräftig. Es sollte daher immer die Laufleistung im Zusammenhang mit dem Alter des Wagens betrachtet werden, um daraus schließen zu können, ob es sich um ein auf kurzen oder langen Strecken bewegtes Fahrzeug handelt. Auch ein Blick ins Checkheft und der allgemeine Pflegezustand sind wichtige Indikatoren.

Allwetterreifen bzw. Ganzjahresreifen: Für wen sind sie geeignet?

Allwetterreifen, oder auch Ganzjahresreifen genannt, können, wie der Name schon sagt, das ganze Jahr über genutzt werden. Egal ob Schnee und Eis oder Hochsommer, es ist kein saisonaler Reifenwechsel nötig – so das Versprechen der Hersteller. Ein verführerisches Angebot, denn man spart Zeit und vor allem Geld. Aber halten diese Reifen was sie versprechen? Wir klären in diesem Artikel was Sie wissen sollten, bevor sie ich für den Kauf von Ganzjahresreifen entscheiden.

Die Auswahl von einem geeigneten Satz Reifen für Ihr Fahrzeug ist eine Angelegenheit, bei der wir Ihnen gern mit gutem Rat zur Seite stehen. Und auch wenn Sie sich für Kennzeicheneinleger mit Logo interessieren, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse:

Mit unseren Kennzeicheneinlegern bedruckt in bester Qualität, können Sie einen wirkungsvollen Werbeeffekt an ausgestellten Neu- und Gebrauchtfahrzeugen erzielen und Ihr Logo oder andere Informationen effektiv in Szene setzen. Wenn Ihre Kunden sich für einen Wagen interessieren, schauen sie sich diesen sehr genau an. Deshalb eignen sich die Kennzeichen als die effektive Werbefläche für Ihre Neu- und Gebrauchtwagen.

Worin liegt der Vorteil von Ganzjahresreifen?

Ganz klar, der große Vorteil besteht darin, dass man sich den lästigen Reifenwechsel zweimal im Jahr erspart. Zeitlich und finanziell ein großer Vorteil. Außerdem entfällt die Einlagerung der jeweils nicht genutzten Reifen. Man spart als auch Platz.

Nun stellt sich die große Frage: Was können die Allwetterreifen wirklich und worin besteht der Unterschied zu den normalen Reifen, die halbjährlich der Jahreszeit angepasst werden müssen?

Winterreifen versus Ganzjahresreifen

Die speziell für die kalte Jahreszeit konzipierten Winterreifen sind leicht zu erkennen: Viele kleine Lamellen sorgen bei glatter Fahrbahn für den nötigen Grip. Auch das Gummi ist weicher als bei Sommerreifen, um auch bei frostiger Kälte fahrstabil zu bleiben. Ein Ganzjahresreifen weist diese Eigenschaften ebenfalls auf – er ist ein Winterreifen, der auch im Sommer genutzt werden kann. Man muss dabei bedenken, dass dies lediglich einen Kompromiss aus Sommer- und Winterbereifung darstellt. Das Material ist zwar für die Nutzung im gesamten Jahr angemessen, kann aber längst nicht die gleiche Qualität wie ein „richtiger“ Saisonreifen mitbringen. Mit Ganzjahresreifen müssen Sie Abstriche in Sachen Haftung und Bremsweg in Kauf nehmen! Außerdem sind der Verschleiß und der Kraftstoffversbrauch im Sommer bei heißen Temperaturen viel höher als mit härteren Sommerreifen.

Besteht voller Versicherungsschutz mit Ganzjahresreifen?

Die Antwort lautet ja! Auch wenn Einschränkungen der Fahrsicherheit klar auf der Hand liegen, besteht trotzdem voller Versicherungsschutz, wenn Sie sich für die Nutzung von Allwetterreifen entscheiden. Besteht im Winter Glatteisgefahr, ist es wichtig, Reifen zu nutzen, die ein „Schneeflockensymbol“ (3PMSF-Symbol) aufweisen. Ist das der Fall, entsprechen die Ganzjahresreifen den vorgeschriebenen gesetzlichen Anforderungen.

Für wen sind Allwetterreifen geeignet?

Die Allwetterbereifung ist definitiv keine Non plus ultra-Lösung. Zwar bringen sie große Vorteile mit sich, die Nachteile sind für Fahrer die viel unterwegs sind, aber überwiegend. Bei einer hohen Jahreskilometerleistung ist man mit den herkömmlichen Sommer- und Winterreifen besser beraten. Auch wenn Sie häufig auf glatter Fahrbahn unterwegs sind, sollten sie aus Sicherheitsgründen immer auf Winterreifen zurückgreifen.

Ganzjahresbereifung sind eine Überlegung wert, wenn Sie hauptsächlich nur kurze Strecken im Stadtverkehr unterwegs sind. So bleibt auch die vorzeitige Abnutzung der Reifen im vertretbaren Rahmen.

Zusammenfassung:

Pro:

  • Keine Einlagerung von dem nicht genutzten Reifensatz
  • Einsparung von Zeit und Geld
  • Geeignet im Stadtverkehr und auf Kurzstrecken

Contra:

  • Längerer Bremsweg und weniger Grip bei schlechten Straßenverhältnissen
  • Schnellerer Verschleiß

Fazit

Ganzjahresreifen sind ausgesprochen praktisch und eine gute Alternative zu einem Set aus Winter-und Sommerreifen. Setzt man bei der Wahl des Reifensatzes lieber auf Sicherheit, ist die Nutzung von saisonalen Reifen aber auf jeden Fall ratsam.

Allrad- versus Frontantrieb: Beide Varianten im Vergleich

Beim Kauf eines neuen Autos stellen sich viele Käufer die Frage, ob ein Front- oder Allradantrieb die bessere Wahl ist. Besonders bei der Konfiguration eines SUV ist die Entscheidung für eine der Varianten oft schwierig. Wo die Vor- und Nachteile liegen wollen wir in diesem Blogbeitrag einmal kurz beleuchten.

Braucht man einen Allradantrieb?

Der häufigste Grund ein SUV zu kaufen, ist die hohe Sitzposition und der hohe Einstieg. Die Geländegängigkeit spielt oft keine Rolle. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf eines Autos, das mit beiden Antriebsarten zu erwerben ist, überlegen, wofür der Wagen eingesetzt werden soll. Sind Sie zum Beispiel häufig in Österreich oder in der Schweiz auf schneebedeckten Serpentinen unterwegs? Oder wollen Sie einen Bootstrailer auf einer Slipanlage bewegen? Dann spricht alles für den Kauf eines Autos mit Allradantrieb. Sind Sie allerdings ausschließlich im Stadtverkehr und auf Autobahnen unterwegs, dann genügt in der Regel auch ein frontangetriebenes Fahrzeug. Sie können sich auch die Frage stellen, ob Sie mit einem Frontanrieb schon einmal in einer Situation waren, in der ihr Auto in Sachen Traktion oder Antrieb an seine Grenzen stieß.

Allrad – diese Vorteile bringt er mit sich

Einige Pro´s sprechen für einen Allrad- gegenüber einem reinen Frontantrieb. Durch die gleichmäßige Verteilung der Motorkraft auf alle vier Räder bieten allradangetriebene Autos eine deutlich bessere Traktion. Dieser Vorteil kommt besonders bei Schnee und Eis, auf feuchter Straße oder auf losen Untergründen zum Tragen. Das Fahrzeug liegt bei solch erschwerten Bedingungen sicherer auf der Straße und auch das Überwinden von Steigungen kann weniger Probleme bereiten. Auch das Ziehen von schweren Lasten ist mit einem Allrad wesentlich einfacher.  

Diese Nachteile müssen bedacht werden

Der Antrieb über alle vier Räder bringt nicht nur Vorteile mit sich. Ein ausschlaggebender Punkt ist häufig, dass ein Allradfahrzeug teurer ist als ein reiner Frontantrieb. Der Aufpreis liegt in der Regel im vierstelligen Bereich. Außerdem besteht ein Auto mit Allrad aus deutlich mehr beweglichen Teilen im Bereich des Antriebs. Dieser Nachteil wird schnell deutlich, wenn diese Bauteile nach längerer Laufleistung ersetzt werden müssen. Hier gilt der einfache Grundsatz: Je mehr Teile verbaut sind, desto mehr kann kaputt gehen. Auch das Gewicht des gesamten Fahrzeugs ist durch die größere Anzahl von Antriebskomponenten höher als bei einem Fronttriebler. Daraus resultierend, und auch durch höhere Reibungsverluste, kann der Verbrauch eines Allrad höher zu Buche schlagen.

Weitere Mehrkosten eines Allrad bei der Konfiguration

Meist ist die Fahrzeugvariante mit Allrad nur in Verbindung mit bestimmten Optionen erhältlich. So stehen zum Beispiel nur die stärksten Motoren oder nur Dieselantriebe in Verbindung mit dem Allrad zur Auswahl. Außerdem setzen einige Herstellern für die Allrad-Modelle eine hochwertige Ausstattungslinie voraus.

Fazit: Allrad oder Fronttriebler?

Häufig hat der Autokäufer das Gefühl mit einem Allrad für jede Situation gewappnet zu sein. Im täglichen Gebrauch kommt der Mehrwert aber nur sehr selten zum Einsatz. Man sollte sich also sehr gut überlegen, ob sich die Mehrkosten bei der Anschaffung, die höheren Unterhaltungskosten und der Mehrverbrauch wirklich lohnen. Nur für jemanden der ein geländegängiges Fahrzeug benötigt oder schwere Lasten ziehen möchte ist ein Allradantrieb wirklich lohnend. Für „Otto-Normalverbraucher“, der nur einen SUV kauft, weil er in den Genuss einer höheren Sitzposition kommen möchte, reicht ein Frontantrieb vollkommen aus. Egal für welche Variante Sie sich schlussendlich entscheiden, Kennzeichenhalter benötigen Sie für Ihren Neuwagen in jedem Fall. Und sollten Sie das besondere Format von Kennzeichenhalter Österreich bedrucken lassen oder schweizer Nummernschildhalter bedruckt anbringen wollen, werden Sie bei uns im Shop fündig. Wir bedrucken Ihre Kennzeichenhalter individuell, schnell und preisgünstig, auch in diesen besonderen Formaten.

Alternative Antriebstechniken für Autos

Als vielversprechende Alternative zu Diesel und Benzinern gelten aktuell Fahrzeuge mit Wasserstoff-, Elektro- und Hybrid-Antrieb. Alle gemeinsam versprechen eine geringere Co2-Emission und dennoch effektiv Auto fahren zu können. Es wurden mittlerweile viele verschiedene Antriebskonzepte entwickelt, doch es stellt sich weiterhin die große Frage, welches sich am besten eignet. In diesem Beitrag möchten wir einen kleinen Überblick verschaffen, und Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Techniken aufzeigen. Möchten Sie sich ein umweltfreundliches Fahrzeug anschaffen, finden Sie hier einige hilfreiche Informationen. Und egal für welche Technik Sie sich letztendlich entscheiden, schicke Kennzeichenhalter dürfen auch an Ihrem neuen innovativen Fahrzeug nicht fehlen.

Die Zukunft wird von alternativen Antrieben geprägt sein

Jedes Jahr steigt die weltweite Anzahl der Neuzulassungen. Nicht nur die Straßen sind immer stärker ausgelastet, auch unsere Kraftstoff-Ressourcen schrumpfen immer weiter. Schätzungen zufolge werden vor allem die Erdölvorräte im Jahr 2050 erschöpft sein. Deshalb wird es immer brisanter, Alternativen zu entwickeln. Der wichtigste Grund hierfür ist jedoch der Umweltschutz. Der Treibhauseffekt setzt unaufhörlich dem Klimawandel zu, hierzu tragen Verbrennungsmotoren einen nicht unerheblichen Teil bei.

Elektroantrieb

Mittlerweile Spitzenreiter der alternativen Antriebe ist der Elektromotor. Diese Technologie ist sogar schon älter als die der Verbrennungsmotoren. Vor etwa 120 Jahren wurden noch mehr Fahrzeuge mit Batterien betrieben als mit Kraftstoff. Der Elektroantrieb wurde aber mit den Jahren vom Markt verdrängt und erlebt nun sein Comeback, denn er bringt große Vorteile mit sich: geringer Verbrauch von Ressourcen, kaum Lärmbelästigung, und wenn der Strom aus regenerativen Quellen gewonnen wird, fallen auch nur sehr geringe Emissionen an.

Hybridantrieb

Hybrid bedeutet im lateinischen „Mischling“, denn diese Fahrzeuge sind mit gleich zwei Motoren ausgestattet – einem Verbrennungs- und einem Elektroantrieb. Dadurch können die Stärken beider Motoren optimal genutzt werden. Kurzstrecken und Fahrten in der Stadt können leise, sauber und sparsam elektrisch zurückgelegt werden. Und für längere Touren auf der Autobahn kommt der reichweitenstarke Benzinmotor zum Einsatz.

Eine Weiterentwicklung ist der so genannte Plug-in-Hybrid. Die Batterien werden nicht nur über den Verbrennungsmotor geladen, sondern können auch wie ein reines Elektroauto extern an einer Ladesäule geladen werden.

Wasserstoff

Dieser Antrieb verspricht saubere Mobilität mit großer Reichweite. Technisch gesehen ist diese Alternative allerdings die größte Herausforderung. Der Tank, in dem der Wasserstoff transportiert werden kann, muss unter sehr hohem Druck mit etwa 800 bar stehen. In einer Brennstoffzelle wird der Wasserstoff durch die Reaktion mit Sauerstoff zu Wasser. Die entstandene Energie treibt einen E-Motor an. Bei diesem Vorgang entstehen keinerlei Schadstoffe, deshalb werden diese Fahrzeuge auch als „Null Emission Autos“ bezeichnet.

Autogas

Als kostengünstige Alternative gilt der Antrieb mit flüssigem Gas. Es entsteht als Nebenprodukt bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung und verbrennt viel sauberer als Benzin oder Diesel. Es ist möglich ein Auto mit Verbrennungsmotor auf Gas umzurüsten, oder man entscheidet sich ab Werk für ein Fahrzeug mit Autogasantrieb.

Erdgas

Erdgas hat eine sehr geringe Dichte. Um einen Motor antreiben zu können muss es mit etwa 200 bar verdichtet werden. Viele Benzinmotoren können einfach auf Erdgasantrieb umgerüstet werden, allerdings ist die Installation eines entsprechenden Tanks notwendig, der in der Regel im Gepäckraum eingebaut werden muss. Der Platzverlust ist also ein großer Nachteil der Nachrüstung. Bei Neuwagen hingegen befindet sich der Tank unter dem Auto.

Fazit

Alternative Antriebe sind keine Zukunftsmusik mehr. Fast alle Autohersteller versuchen aktuell mit Innovativen Modellen und Antrieben den Markt zu erobern. Und das ist gut so. Egal für welche Marke und welchen Antrieb Sie sich letztendlich entscheiden, die Umweltbelastung ist in jedem Fall deutlich geringer als bei einem herkömmlichen Verbrennungsmotor. Und die Zulassungszahlen steigen stetig, immer mehr Fahrzeuge mit Elektro-, Hybrid-, Brennstoffzellen-Motor und Co. werden mittlerweile verkauft. Einen weiteren Kaufanreiz schaffen die staatlichen Förderungen für Elektro- und Hybridantrieb. Also überlegen Sie nicht länger, den alternativen Antrieben gehört die Zukunft. Vielleicht sind Sie sogar Anbieter von Autos mit alternativen Antrieben? Dann dürfen bedruckte Nummernschildhalter an Ihren Fahrzeugen natürlich nicht fehlen. Nutzen Sie diese einfache und kostengünstige Werbemöglichkeit, um auf Ihre umweltfreundlichen Autos aufmerksam zu machen.

2021 – die Automobilbranche stellt die Weichen für eine e-mobile Zukunft

Das neue Jahr steht vor der Tür. Und die Spannung steigt schon jetzt ins Unermessliche, zumindest für alle Fans der Elektromobilität. Über 40 Fahrzeuge werden in den nächsten Monaten von vielen namenhaften Herstellern auf den Markt geschwemmt. Der Trend hin zu den leise surrenden E-Autos bekommt somit noch einmal einen deutlichen Schub.

Im Sommer dieses Jahres war dieser Boom bereits absehbar. Der Bund beschloss die Förderung für E-Autos noch einmal zu erhöhen. Im Idealfall kommen bis zu 10.000€ zusammen. Doch es gibt noch einige weitere gute Gründe, die den Kauf eines umweltfreundlichen Antriebs schmackhaft machen:

Aktuell gibt es vom Staat einen KfW-Zuschuss für einen privaten Ladepunkt von 900€, die Kosten für die s.g. Wallbox wird dem Endverbraucher somit unterm Strich komplett zurückerstattet.

Größere Reichweiten von über 500 Kilometer machen den Kauf der neuen E-Autos auch für Langstreckenfahrer attraktiv. Außerdem kann durch die neueste Technik in nur fünf Minuten Strom für bis zu 100 Kilometer Weitreiche nachgetankt werden.

Außerdem wird das deutsche Netz der öffentlichen Säulen mit über 30.000 Stationen zum Nachladen der E-Fahrzeuge immer dichter. Das schafft Vertrauen und Sicherheit.

Damit wurde die Nachfrage nach umweltfreundlichen Antrieben weiter gefördert. Und diese Nachfrage soll nun in allen Preissegmenten gedeckt werden. Auch wenn sich viele der Fahrzeuge preislich eher in den oberen Regionen ansiedeln werden, wird es auch für Otto Normalverbraucher mit Durchschnittseinkommen einige interessante Fahrzeuge im Angebot geben. Zum Beispiel werden sowohl Citroën als auch Dacia mit besonders günstigen Preisen glänzen und die günstigsten neuen E-Autos auf den Markt bringen.

Der Großteil der Newcomer wird jedoch besonders leistungsstark sein und vollgestopft mit innovativer Technik die Kunden mit einem entsprechend großzügigeren Budget die Entscheidung für einen Elektroantrieb schmackhaft machen. Häufig werden diese Fahrzeuge als SUV den Markt erobern, zum Beispiel Audi, BMW, Ford Mustang, VW und Nissan bringen geländetaugliche E-Autos an den Start. Das Portfolio wird aber auch Oberklasse Modelle und echte Sportflitzer bereithalten. Darunter auch das neuste Modell von Tesla, dessen Präsentation von vielen potenziellen Kunden besonders heiß erseht wird. Doch eins haben alle Neuerscheinungen gemeinsam, und nicht nur die der Elektrobranche: Die Fahrzeughersteller übertrumpfen sich aktuell mit immer ausgefalleneren futuristischeren Designs und technischen Spielereien. Schaut man sich Bilder der im Jahr 2021 kommenden Fahrzeuge genauer an, fällt eines auf: An den spektakulär gestalteten und teilweise mit LED beleuchteten Stoßstangen findet ein weiterhin unumgängliches Element kaum mehr Platz – das gute alte und vollkommen analoge Kennzeichen. Aber es gibt eine gute Möglichkeit das Design der Nummernschilder den modernen Fahrzeugen anzupassen – lassen Sie Ihre Kennzeichenhalter bedrucken! Eine individuelle Gestaltung der Kennzeichenhalter mit Logo ihres Autohauses z.B. werten die sonst so tristen Kunststoffträger ungemein auf, und gleichzeitig ist es eine gute Möglichkeit dezent Werbung an den Neuwagen anzubringen. So lassen potenzielle Neukunden für ihre E-Fahrzeuge nicht lange auf sich warten

Werbung mit dem Auto – was ist möglich?

Wer ein eigenes Unternehmen hat, der weiß, wie schwer es ist, Werbung zu machen. Die eigenen Produkte bekannter zu machen oder aber die Dienstleistung vorzustellen, ist dabei oftmals einer der besonders schweren Aufgaben. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. So kann man im Internet und in den sozialen Medien präsenter sein. Des Weiteren ist es nie verkehrt, mit Werbeartikeln zu arbeiten. Lässt man diese nun noch bedrucken, so kann man bei potenziellen Kunden schnell das Interesse wecken. Doch auch das eigene Fahrzeug sollte als Werbeträger niemals unterschätzt werden. Denn auch hier haben Selbstständige und Unternehmen die Möglichkeit, mit moderner Werbung mehr Umsatz zu generieren und neue Kunden zu gewinnen.

Aufkleber als Werbematerial

Wenn es um die Werbung auf einem Fahrzeug geht, denken die meisten Menschen wohl zuerst an Aufkleber. Kein Wunder, denn diese gibt es in nahezu allen Größen und allen Farbvariationen. Diese lassen sich einfach auf dem Auto aufkleben und bei Bedarf wieder problemlos entfernen. Das Gute an den Werbeaufklebern ist, dass es diese in allen Formaten und Formen gibt. Zusätzlich lassen sich diese besonderen Aufkleber für das eigene Unternehmen drucken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um das Firmenlogo handelt, um einen schönen Schriftzug, um die eigene Webseite oder andere Informationen. Erlaubt ist, was gefällt und der eigenen Kreativität werden nahezu keinerlei Grenzen gesetzt.

Kennzeicheneinleger als Werbung

Viele wollen sich gar keinen Aufkleber auf das eigene Auto kleben und solange es sich nicht um einen Firmenwagen handelt, bleibt für zahlreiche Menschen das eigene Fahrzeug einfach privat. Wer hier dezent Werbung machen möchte, kann sich zum Beispiel den Kennzeicheneinleger bedrucken lassen. Auch beim Kennzeicheneinleger Druck gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Möglichkeiten, um auf ein bestimmtes Unternehmen oder eine Dienstleistung aufmerksam zu machen. Rund um das Nummernschild gibt es ausreichend Fläche, sodass auch hier Logo und Schriftzug Platz haben. Des Weiteren sollte dabei nicht unterschätzt werden, dass Menschen auch darauf aufmerksam werden. Den Kennzeicheneinleger bedrucken zu lassen, ist heute keine Kunst mehr. So hält der Druck den unterschiedlichen Wetterbedingungen jahrelang stand und auch die Farben bleiben schön intensiv. Eine Anschaffung, die besonders effektiv und trotzdem sehr kostengünstig ist.

Fazit – Werbung auf Fahrzeugen gekonnt einsetzen

Das Fahrzeug als Werbemittel zu nutzen hat vor allem auch den Vorteil, dass es sich hierbei um eine einmalige Anschaffung handelt. Zusätzlich kommt man mit dem Fahrzeug in der Regel auch rum, sodass die Werbung vor allem auch lokal sehr gut geeignet ist. Wie zum Beispiel für Betriebe, die lokal ihre Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören zum Beispiel Elektrobetriebe, Reinigungsfirmen und viele weitere Firmen. Fahrzeugaufkleber sowie bedruckte Kennzeicheneinleger und andere Werbeideen sind also perfekt dazu geeignet, um auch mit dem Fahrzeug Werbung für das Unternehmen zu machen.

Kennzeichen – welche Unterschiede gibt es?

Dass ein Fahrzeug nur mit einem amtlichen Kennzeichen die Straßen der Welt erkunden darf, ist mittlerweile jedem klar und auch die Zulassung durch die jeweilige Zulassungsbehörde darf auf keinen Fall fehlen. In der heutigen Zeit ist es möglich, sich die Kennzeichen online zu bestellen, sodass man mit diesem nur noch zu der jeweiligen Behörde fahren und das Fahrzeug zulassen muss. Das ist nicht nur für Privatpersonen sehr komfortabel, sondern tatsächlich auch für Autohäuser und Unternehmen mit Firmenwagen eine echte Erleichterung. Neben den ganz einfachen Kennzeichen für Fahrzeuge, das sogenannte Euro-Kennzeichen, gibt es jedoch noch viele andere Variationen.

Der Zweck verschiedener Kennzeichen

In Deutschland gibt es praktisch für jeden Zweck das dazu passende Kennzeichen. Beginnend bei den 5-Tages-Kennzeichen, welches auch unter dem Namen Kurzzeitkennzeichen bekannt ist und für Probe- oder Überführungsfahrten geeignet ist, über die Saisonkennzeichen für Sommerautos und Co bis hin zu den H-Kennzeichen für Oldtimer kann man diese mittlerweile ganz bequem online bestellen.

Aus diesem Grund ist Nummernschild natürlich nicht gleich Nummernschild und jeder sollte sich im Vorfeld genau Gedanken darüber machen, welche Version für die eigenen Zwecke geeignet ist. Somit ist nicht nur jedes Fahrzeug durch das individuelle Nummernschild geprägt. Die verschiedenen Kennzeichentypen helfen ebenfalls dabei, jedes Fahrzeug einem Halter zuzuordnen.

Die Kosten für Kennzeichen

Auch die Kosten für die Anschaffung sowie die Anmeldung der einzelnen Kennzeichen unterscheidet sich nach den jeweiligen Modellen. Während diese bequem online bestellt werden können, muss das Fahrzeug natürlich trotzdem von der jeweiligen Behörde zugelassen werden. Rechnet man die Kosten hier zusammen, so fallen diese für ein Wunschkennzeichen zum Beispiel höher aus als für das typische Standardkennzeichen, welches mit zufälligen Ziffern bzw. Nummern versehen ist. Das trifft auch auf die weiteren Sonderkennzeichen zu. Die Kosten sollten dabei auf keinen Fall unterschätzt werden, denn neben den Gebühren für das eigentliche Kennzeichen kommen hier auch noch die Gebühren vom Straßenverkehrsamt hinzu.

  • Ein normales Kennzeichen kostet samt Zulassung in der Regel zwischen 50 und 70 Euro.
  • Ein rotes Kennzeichen, welches für historische Fahrzeuge genutzt wird, kostet für einen PKW zum Beispiel ca. 200 Euro.
  • Das Wechselkennzeichen hingegen hat einen Preis von ca. 100 Euro.
  • Kurzzeitkennzeichen, welche auch unter dem Namen gelbe Kennzeichen bekannt sind, kosten ca. 50 Euro.
  • Wunschkennzeichen haben zusätzlich zu den Kosten von einem normalen Standardkennzeichen oft einen Aufschlag, der durchschnittlich bei knapp 13 Euro liegt.

Beispiele für besondere Kennzeichen – das grüne Kennzeichen

Grüne Nummernschilder sind für landwirtschaftliche Fahrzeuge gedacht. Sie sind von der Kfz-Steuer befreit, müssen jedoch versichert werden. Sie werden zum Beispiel an Traktoren befestigt oder aber an Anhängern sowie an Fahrzeugen, die zu gemeinnützigen Organisationen gehören. Auch Arbeitsmaschinen fallen darunter. Des Weiteren sind auf den Kranken- und Behindertentransportfahrzeugen grüne Nummernschilder zu finden.

Weitere Kennzeichen

Es gibt noch weitere Sonder-Kennzeichen. Dazu gehören unter anderem Folgende:

  • Behördenkennzeichen, welche an Fahrzeugen der Behörden angebracht werden
  • Rote Kennzeichen, welche für Oldtimer und Kfz-Gewerbe gedacht sind
  • Grüne Kennzeichen für landwirtschaftliche Fahrzeuge
  • H-Kennzeichen sind Oldtimer-Kennzeichen und beginnen mit 07
  • Ausfuhrkennzeichen für alle Ausfuhren von Fahrzeugen
  • Kurzzeitkennzeichen für eine bestimmte, jedoch kurze Zeit
  • Saisonkennzeichen für Fahrzeuge, die nur eine Saison angemeldet werden sollen
  • Zweistellige Kennzeichen, wie zum Beispiel für die Mofa
  • E-Kennzeichen für alle Elektrofahrzeuge
  • Versicherungskennzeichen
  • Bundeswehr-Kennzeichen für die Bundeswehrfahrzeuge
  • Botschaftskennzeichen bzw. Diplomatenkennzeichen für alle Fahrzeuge dieser Behörden

Fazit – für jeden Bedarf das passende Kennzeichen

Dank der besonderen Regel rund um die Kennzeichen ist es in Deutschland stets explizit geregelt, für welche Art von Fahrzeug welches Modell in Frage kommt. Sollte man sich diesbezüglich mal unsicher sein, ist es besonders wichtig, sich im Vorfeld genauer zu erkundigen. Nur so geht man auf Nummer sicher. Außerdem gibt es sehr hohe Strafen, sollte man gegen die Kfz-Zulassung oder aber die Kennzeichenpflicht verstoßen.

Förderung beim Autokauf – Senkungen der Mehrwertsteuer und Rabatte auf Neuwagen

Besonders wenn man sich einen Neuwagen anschaffen möchte, will man möglichst die neuste Technik besitzen und natürlich auch auf einen guten Preis hoffen.  Aus diesem Grund nutzen viele Autokäufer die neusten Förderungen, die man auch 2020 bekommen kann.  Doch welche Prämien kann man bekommen, wenn man sich ein neues Fahrzeug anschaffen will. Einige Angebote lassen sich auch nach der Corona Krise wiederfinden und auch zu den aktuellen Zeiten gibt es Angebote, die sich lohnen.

Tipp: Prämien und Förderungen lassen sich meist ganz einfach bei den Autohäusern erfragen. Denn auch Hersteller haben auf die aktuelle Situation reagiert und schaffen Platz für mehr Finanzfreiheit.

Innovationsprämie

Der Umweltbonus ist den meisten Autokäufern vielleicht bekannt. Nun hat der Staat entschieden, diese Prämie zu verdoppeln. Der Herstelleranteil an der Gesamtsumme wird jedoch nicht verändert. Die Obergrenze bei der Förderung liegt jedoch bei 65.000 Euro des Nettolistenpreises. Besonders die Förderung für Elektroautos und Plug-in Hybride werden dabei bedacht.  Beide Fahrzeugvarianten werden allerdings mit 40.000 Euro Nettolistenpreis geführt.  Die Prämie muss noch von der EU-Kommission also momentan genehmigt werden. Ist das der Fall kann sie Rückwirkend zum 4.Juni 2020 erfolgen.

Prämien von den Herstellern

Das Konjunkturpaket wurde bereits verabschiedet, doch die meisten Hersteller haben weitaus vorher begonnen, sich mit Förderungen und Sparpaketen zu befassen. Die Rabatte für Neuwagen wurden also überdacht und so kam es zu attraktiven Angeboten, die nicht ausschließlich von der Regierung eingeführt wurden.  Aktuelle Prämien kann man beispielsweise bei FIAT, Ford, VW, Volvo und anderen Unternehmen finden. Schaut man sich den deutschen Hersteller VW genauer an, dann zeigt sich schnell, dass Rabatte auf den Modellen T-Cross und T-Roc zu finden sind und auch der Golf 8 kann noch bis Ende Juni 2020 mit einer Prämie erworben werden.  Die Preissenkungen liegen zwischen 15 % und 20 %.

Und auch Hyundai plant unter dem Aktionsnamen „Be Happy. Be Hyundai“ eine Rabattaktion. Diese sieht vor, dass jeder Käufer bei einem sofort verfügbaren Auto bis zu 10.000 Euro vom Kaufpreis einsparen kann.  Skoda hingegen plant wie VW auch eine Senkung des Kaufpreises anhand der Prozentvergabe.

Es lohnt sich also, die zahlreichen Angebote der einzelnen Händler zu vergleichen. Bei vielen wird auf den Neuwagen ein hoher Rabatt gegeben, sodass sich der Kauf hier schnell rentieren kann.

Steuersenkung, dank Konjunkturpaket

Beschlossen wurde noch eine weitere Erleichterung, die vor allem den Endverbrauchern nützen kann. Die Rede ist von der Steuersenkung, die im Juli 2020 in Kraft treten soll. Demnach werden die Steuerbelastungen von 19 % auf 16 % gesenkt. Für den Autokauf eine durchaus sinnvolle Angelegenheit, denn der Kunde bekommt mehr Impulse ein neues Fahrzeug anzuschaffen. Diese Steuersenkung wird jedoch nur bis Dezember 2020 angedacht.

Zusammenfassung

Über den Kennzeichenhalter muss man sich die Tage sicherlich weniger Gedanken machen. Vor allem bedruckte Kennzeichenhalter sind in Mode gekommen, sodass man sich beim Autokauf schon mal Gedanken machen sollte, ob man dieses vielleicht zu Werbezwecken nutzen und individuell mit dem eigenen Logo, der Dienstleistung oder einem anderen Motiv ausstatten möchte. Weit weg von den typischen Modellen, welche noch den Schriftzug vom Autohaus enthalten, um auch hier für diese zu werben.

Natürlich sollten auch die Förderungen beim Autokauf berücksichtigt werden. Dabei setzen viele Hersteller bereits seit längerem eine Preissenkung an. Neben diesen Rabatten bekommt man als Kunde nun zahlreiche Angebote, wenn es um Elektrofahrzeuge geht. Außerdem kann man sich auf die Senkung der Mehrwertsteuer freuen, was ebenfalls den Kaufpreis senken wird. Es lohnt sich über einen Neuwagen nachzudenken und diesen zu leasen oder zu finanzieren. Die Kombination aus Rabatt vom Hersteller und einer Förderung des Staates kann sich durchaus beim Endpreis bemerkbar machen.